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Alkoholentzug mit Hypnose programmiert die Sucht einfach um, ein Mensch verzichtet auf Alkohol Drink

Stop-Alkohol-Hypnose
Alkoholentzug auf eine angenehme Art und Weise

Das Hypnose-Programm von Dr. Dieter Eisfeld und Psychologische Praxis Hamburg-Mitte © für einen angenehmen und nachhaltigen Alkoholentzug ohne Nebenwirkungen

Kein Alkohol mehr trinken wollen, anstatt mit Willenskraft zu kämpfen!

Das können Sie von Programm erwarten:

Alkoholentzug Alkoholfrei Alkoholabhängigkeit Alkoholsucht Alkoholentwöhnung Hypnose Alkohol Trocken AA Anonyme Alkoholiker Hamburg Deutschland

Einfache und effektive Änderung des Trinkverhaltens im Unterbewusstsein

Nachhaltige Alkohol-Kontrolle ohne Mühe, Willenskraft und Nebenwirkungen mit Hypnose von Dr. Dieter Eisfeld und Psychologische Praxis Hamburg-Mitte

Nachhaltige Alkohol-Kontrolle ohne Mühe, Willenskraft und Nebenwirkungen

Schnelle körperliche und geistige Regeneration der Gesundheit und ein glückliches soziales Umfeld durch Hypnose Programm von Dr. Dieter Eisfeld und Psychologische Praxis Hamburg-Mitte

Schnelle körperliche und geistige Regeneration der Gesundheit und ein glückliches soziales Umfeld

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Das Programm:
Alkoholentzug mit Hypnose

Erhältlich als Audio-CD oder als Download zum Herunterladen und sofort loslegen!

So funktioniert Alkoholentzug mit Hypnose:

Alkohol ist überall

Alkohol ist in unserem Alltag allgegenwärtig – er wird im privaten Umfeld konsumiert, in der Öffentlichkeit sieht man Menschen zu jeder Tages- und Nachtzeit trinken und auch kaum eine Serie oder Film kommen ohne ihn aus. Auf Litfaßsäulen, an Bushaltestellen wie auch im Fernsehen wird dafür geworben. Die allermeisten Menschen wissen um die gesundheitsschädlichen Folgen von Alkohol.

 

Manche Menschen schaffen es von alleine, ihren Alkoholkonsum zu kontrollieren, andere Menschen kennen leider diese Kontrolle nicht.

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Die Ursache liegt im Unterbewusstsein

Wenn man Menschen auf ihren übermäßigen Alkoholkonsum anspricht, reagieren sie häufig gereizt oder erklären, jederzeit damit aufhören zu können und dass überhaupt kein Problem bestehe. Egal, wie viele gute Vorsätze Sie sich machen – häufig werden diese schnell wieder gebrochen und man verfällt in alte Muster. Das liegt daran, dass sich im Unterbewusstsein mit der Zeit bestimmte Strukturen festgefahren haben, die den Alkoholkonsum begünstigen. Mithilfe von Hypnose können diese Strukturen schnell und nachhaltig geändert werden.

 

Mit Hypnose ist der Alkoholentzug wesentlich einfacher und effektiver, als ein Weg durch die Willenskraft! Alkoholiker

Die Lösung liegt auch im Unterbewusstsein

Mithilfe von Hypnose werden die unterbewussten Sucht-Strukturen bearbeitet, tief verwurzelte Assoziationen mit Alkohol aufgelöst und Trinkverhalten positiv und dauerhaft umprogrammiert.

 

Mit Hypnose ist die Alkoholentwöhnung ein Kinderspiel und braucht keinen mühsamen Alkoholentzug. Denn das Selbstvertrauen wie auch die Motivation, weniger Alkohol zu trinken oder sogar ganz damit aufzuhören, werden fest im Unterbewusstsein verankert.

 

Das überragende Gefühl, nüchtern sein zu wollen, anstatt mit eigener Willenskraft ständig zu kämpfen, ist dann ein fester Bestandteil von Ihnen!

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Hypnose als ideale Strategie

Hypnose wird immer beliebter als eine sichere Methode zur Unterstützung bei der Bewältigung von Alkoholproblemen oder anderen Abhängigkeiten. Sie arbeitet mit dem Zustand erhöhter Konzentration und tiefer Entspannung. In dem Zustand ist unser Unterbewusstsein viel mehr bereit für grundlegende und gesunde Veränderungen.

In einer Hypnose wird die Person in einen leichten und angenehmen Trance-Zustand ohne Kontrollverlust versetzt. Während dieser Zeit werden positive Botschaften, gesunde Verhaltensänderungen und sinnvolle Strategien zur Bewältigung von Alkoholproblem dem Unterbewusstsein angeboten. Positive Veränderung bei Alkoholkonsum wird dann im Alltag 1 zu 1 umgesetzt, weil das fundamentale Streben des Unterbewusstseins bei jedem Menschen nach Geborgenheit, Gesundheit, Freiheit, Glück etc. spürbar angeregt wird.

Hypnose ist somit die beste Strategie, um das eigene Trinkverhalten positiv und nachhaltig zu ändern! Alkoholiker

Wann ist man ein "Alkoholiker"?

Den Begriff "Alkoholiker" wird normalerweise nicht durch einen einzelnen Konsumakt definiert, sondern durch ein Muster von problematischem Alkoholkonsum, der das tägliche Leben einer Person beeinträchtigt. Es gibt jedoch verschiedene Grade von Alkoholproblemen. Einige Anzeichen dafür, dass jemand ein Alkoholiker sein könnte, sind:

1. Verlust der Kontrolle: Schwierigkeiten, den Alkoholkonsum zu kontrollieren und regelmäßig mehr zu trinken, als beabsichtigt war.

2. Verstärkter Toleranzaufbau: Die Notwendigkeit, mehr Alkohol zu konsumieren, um die gewünschten Wirkungen zu erzielen.

3. Fortgesetzter Konsum trotz negativer Konsequenzen: Fortsetzen des Alkoholkonsums trotz erkennbarer negativer Auswirkungen auf die physische Gesundheit, Arbeitsleistung, Beziehungen oder andere Lebensbereiche.

4. Entzugserscheinungen: Auftreten von körperlichen oder psychischen Entzugserscheinungen, wenn der Alkoholkonsum verringert wird oder gestoppt wird.

5. Zeitintensiver Konsum: Ein erheblicher Teil der Zeit wird für den Konsum von Alkohol, die Beschaffung von Alkohol oder die Erholung von dessen Wirkungen aufgewendet.

6. Vernachlässigung anderer Aktivitäten: Vernachlässigung anderer wichtiger Aktivitäten oder Verpflichtungen zugunsten des Alkoholkonsums.

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Hörprobe:
Alkoholiker

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Häufige Fragen zum Thema - Hypnose & Alkoholentzug:

  • Was passiert mit mir während der Hypnose?
    Während der Hypnose befinden Sie sich in einem entspannten und fokussierten Zustand des Bewusstseins. Hier sind einige Aspekte dessen, was während einer Hypnosesitzung geschehen kann: 1. Entspannung: Alle unsere Hypnose-Anwendungen führen Sie durch eine Entspannungsübung, um Ihren Geist zu beruhigen und Ihren Körper zu entspannen. Dies ermöglicht es, den Zugang zum Unterbewusstsein zu erleichtern. 2. Erhöhte Aufmerksamkeit: Während der Hypnose wird Ihre Aufmerksamkeit auf bestimmte Gedanken, Vorstellungen oder Gefühle gelenkt. Ihr Bewusstsein richtet sich intensiver auf innere Erfahrungen. 3. Veränderte Wahrnehmung: Ihr Wahrnehmungsfokus kann sich verändern. Sie können sich stärker auf innere Bilder, Gedanken oder Gefühle konzentrieren und äußere Ablenkungen minimieren. 4. Suggestibilität: In diesem Zustand sind Sie empfänglicher für positive Suggestionen, die darauf abzielen, Ihr Verhalten, Ihre Gedanken oder Ihre Emotionen positiv zu beeinflussen. 5. Kontrolle behalten: Es ist wichtig zu betonen, dass Sie während der Hypnose die Kontrolle über Ihr Verhalten und Ihre Entscheidungen behalten. Sie können nicht gegen Ihren Willen zu etwas gezwungen werden.
  • Besteht die Gefahr, dass ich während der Hypnose die Kontrolle verliere?
    Nein, diese Gefahr besteht nicht. Sie befinden Sich während der Selbsthypnose in einem Trancezustand, aber Ihr Verstand und Ihr Körper arbeiten im Hintergrund ganz normal weiter und Sie behalten die Kontrolle über Ihre Sinne.
  • Nehme ich während der Hypnose noch etwas von meiner Umwelt wahr?
    Ja! Ihr Verstand arbeitet während der kompletten Hypnose ganz normal weiter. Umgebungsgeräusche werden zwar bis zu einem gewissen Grad ausgeblendet. Wenn es aber zu einer Notsituation kommt (wenn zum Beispiel ein Feueralarm losgeht), wachen Sie sofort und eigenständig wieder.
  • Besteht die Gefahr, dass ich aus der Hypnose nicht mehr aufwache?
    Nein, diese Gefahr besteht nicht – das ist ein Mythos, den es schon lange gibt und der sich beständig hält. Sie befinden sich während der Hypnose in einem Trancezustand, um Kontakt zum Unterbewusstsein aufzunehmen. Sie gehen auch bei der Selbsthypnose nur bis zu einer gewissen Tiefe, wenn dieser Punkt überschritten wird, schlafen Sie einfach ein und wachen ganz normal wieder auf, wenn Sie ausgeschlafen sind.
  • Kann die Hypnose auf mich negativ wirken?
    Die Hypnose, wenn von qualifizierten Fachleuten gemacht, gilt als sicher und hat keine negativen Wirkungen. Hier sind einige Gründe dafür: 1. Vertrauen und Freiwilligkeit: Hypnose erfordert das Vertrauen des Individuums. Niemand kann gegen seinen Willen hypnotisiert werden. Es ist ein freiwilliger Zustand, in den man einwilligt. 2. Bewusstseinskontrolle bleibt erhalten: Während der Hypnose behält man die Kontrolle über sein Bewusstsein. Man ist nicht willenlos oder manipulierbar, sondern behält die Fähigkeit, Entscheidungen zu treffen. 3. Individuelle Reaktionen: Menschen reagieren unterschiedlich auf Hypnose. Während einige tiefe Trancezustände erleben, bleiben andere in einem leichteren Zustand. Negative Wirkungen sind hier nicht bekannt. 4. Wissenschaftliche Validierung: Es gibt wissenschaftliche Studien darauf, dass Hypnose eine wirksame Methode zur Stressreduktion, Schmerzkontrolle und Verhaltensänderung sein kann, ohne negative Auswirkungen.
  • Welche Hypnose-Anwendungen bieten Sie noch an?
    Im Hypnose Shop finden Sie Hypnose-Anwendungen zu den Themen Abnehmen, Schlafförderung, Raucherentwöhnung, Angst und Phobien, Entspannung und Meditation, Körperliche Beschwerden, Beziehung und Partnerschaft, Alkohol, Verdauung, Sport-Motivation, Depressionen/Verstimmungen, Lernunterstützung, Trauerverarbeitung und Entspannung für Kinder. Hier finden Sie den ganzen Sortiment - https://www.hypnosedoktor.com/hypnose-auswahl
  • Ist Hypnose eine anerkannte Therapieform?
    Die Anerkennung der Hypnose-Therapie als wissenschaftlich fundierte Therapieform hat im Laufe der Zeit zugenommen, und es gibt mehrere Gründe, warum die Hypnose-Therapie heute von allen Fachleuten akzeptiert wird: 1. Empirische Evidenz: Es gibt wissenschaftliche Forschung und klinische Studien, die auf die Wirksamkeit der Hypnose-Therapie bei verschiedenen psychologischen und medizinischen Problemen hinweisen. Insbesondere für bestimmte Anwendungen wie Schmerzmanagement, Angststörungen, Raucherentwöhnung und einige Formen von posttraumatischen Belastungsstörungen gibt es evidenzbasierte Daten. 2. Anerkannte Anwendungen: Hypnose-Therapie wird in einigen medizinischen Fachgebieten und Gesundheitsdisziplinen als komplementäre Therapieform anerkannt. Zum Beispiel kann sie als Teil der Schmerztherapie, der Palliativpflege und in der Zahnmedizin eingesetzt werden. 3. Psychologische Modelle: Hypnose-Therapie passt zu einigen etablierten psychologischen Modellen und Ansätzen. Sie kann Elemente der kognitiven Verhaltenstherapie, der suggestiven Therapie und anderer psychologischer Schulen integrieren. 4. Neurologische Forschung: Fortschritte in der Neurowissenschaft haben zu einem besseren Verständnis der neurologischen Grundlagen von Hypnose beigetragen. Studien mittels bildgebender Verfahren deuten darauf hin, dass Hypnose Veränderungen in der neuronalen Aktivität und im Gehirn bewirken kann. 5. Ausbildung und Standards: Es gibt professionelle Organisationen und Verbände, die Standards für die Ausbildung von Hypnose-Therapeuten festlegen und deren ethische Richtlinien überwachen. Die Existenz solcher Organisationen trägt dazu bei, die Qualität und Glaubwürdigkeit der Hypnotherapie zu wahren. Insgesamt hat die wissenschaftliche Anerkennung der Hypnose-Terapie dazu beigetragen, sie als legitime und wirksame Therapieform in verschiedenen Bereichen der Medizin und Psychologie zu etablieren.
  • Was ist Selbsthypnose?
    Bei einer Selbsthypnose versetzt man sich selbst in Trance, um positive Veränderungen zu erreichen. Konkret bedeutet das: Dr. Dieter Eisfelds Hypnose-Angebot kann Ihnen bei einer Verhaltensänderung oder einer Einstellungsänderung helfen. Sie finden dazu verschiedene Kurse zur Selbsthypnose als MP3 Download im Hypnose CD Shop – selbstverständlich finden Sie dort nicht nur MP3 Dateien, sondern auch Hypnose CDs!
  • Warum sollte ich Selbsthypnose lernen?
    Durch Dr. Dieter Eisfelds Hypnose-Anwendungen können Sie Verhaltens- und Einstellungsänderungen erreichen. Das bedeutet, dass Ihnen Selbsthypnose zum Beispiel beim Abnehmen, bei Angst und Phobien, in Beziehung und Partnerschaft, bei Lernunterstützung und allgemeinen körperlichen Beschwerden helfen kann. Durch die Audiodateien entfallen für Sie Anfahrtswege in die Praxis und Sie müssen sich nicht auf eine neue Umgebung einlassen. Stattdessen können Sie Selbsthypnose bequem in einer gewohnten Umgebung durchführen.
  • Was ist der Unterschied von Fremd- und Selbsthypnose?
    Die Unterschiede zwischen einer Fremd- und einer Selbsthypnose sind gar nicht so groß, wie man vielleicht denken würde. Besonders ist, dass Sie bei der Selbsthypnose lernen, sich selbst zu hypnotisieren, also keine zweite Person benötigen und damit auch zwei Rollen innehaben: Sie sind gleichzeitig hypnotisierende und hypnotisierte Person. Manche Menschen haben Sorge, dass sie bei einer Selbsthypnose die Kontrolle verlieren oder daraus nicht wieder aufwachen. Diese Bedenken sind aber völlig unbegründet! Bei einer Selbsthypnose nehmen Sie lediglich Kontakt zum Unterbewusstsein auf, Ihr Körper arbeitet währenddessen ganz normal weiter. Außerdem können Sie nicht unendlich weit in Ihr Unterbewusstsein eintauchen – an einem gewissen Punkt werden Sie entweder aufwachen oder einschlafen.

Aktuelle und kostenfreie Info-Broschüre mit Gebrauchs-Anleitung für unsere Hypnosen können Sie hier als PDF-Datei herunterladen

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